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Vitamin D gegen Winterdepression

Vitamin D gegen Winterdepression

Trübe Winter und ein launenhaftes Gemüt gehen gerne Hand in Hand. Winterdepressionen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Auch Du hast bestimmt einmal selbst oder zumindest in Deinem Bekanntenkreis die folgende Beobachtung gemacht. Langanhaltende, dichte Wolkendecken und die kurzen Sonnenstunden zur kalten Jahreszeit lassen Leistungsbereitschaft, Freude und Elan rasch schwinden.

Du verbringst mehr Zeit im Bett, mutest dem Körper im Alltag eine geringere Belastung zu und dennoch schwebt über Dir ständig ein unerklärliches Gefühl von Trägheit und Abgeschlagenheit. An Motivation und angemessene Konzentration für private oder berufliche Vorhaben ist einem solchen Zustand kaum zu denken. Die Ursache dafür liegt häufig in einer saisonal bedingten Unterversorgung an Vitamin D3 (Cholecalciferol).

 

Vitamin D gegen Winterdepression - Unterschätze nie den Lichthunger Deines Körpers

Völlig überraschend kommt für Dich diese Vermutung wahrscheinlich nicht. Tatsächlich existieren einige wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema. Doch warum unternehmen betroffene Menschen nichts gegen einen eventuell bestehenden Mangel? Eine Mix aus fehlender Erfahrung und leichter Skepsis scheint viele von der Einnahme von Vitamin D gegen eine Winterdepression abzuhalten. Die Lösung klingt möglicherweise schlicht zu gut, um wahr zu sein. 

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Stell Dir vor, Du könntest in nur wenigen Tagen eine spürbare Besserung Deines Allgemeinzustandes erreichen. Teuer ist die Besorgung entsprechender Vitamin-D-Präparate keineswegs. Erwachsene benötigen in ihrem Blut ungefähr 40-60 ng/ml des durch Sonnenlicht in der Haut gebildeten Vitamins. Regelmäßige Aufenthalte unter freiem Himmel genügen in der Regel, um diese Werte zu erreichen. Allerdings stellt der Winter für Dich in der Beziehung eine echte Belastungsprobe dar.

Besonders in nördlichen Breitenkreisen erreicht die Sonne keinen optimalen Stand, um die Produktion schnell genug anzukurbeln. Die von ihr ausgehende UV-Strahlung ist relativ schwach. Zusätzlich hüllst Du Deinen Körper in dicke Pullover, Jacken, Mützen und Handschuhe ein. So bleibt kaum noch eine freiliegende Hautfläche übrig. Gleichzeitig gilt der Vitamin-D-Mangel als echte Volkskrankheit in der modernen Zivilisation.

Berufliche Pflichten und komfortable Kommunikationstechnik lassen besonders zur frostigen Jahreszeit Menschen bevorzugt in geschützten und warmen Innenräumen verweilen – und genau das Verhaltensmuster führt zu Konsequenzen für Dein Wohlbefinden. Depressionen sind häufig ein stark unterschätztes Problem mit vielfältigen Ursachen. Vitamin D schützt Dich natürlich nicht vor extremen schweren Verläufen, aber allein der berüchtigte Winterblues gilt als anerkanntes Krankheitsbild.

Wenn Du ohnehin zu einem etwas sensibleren oder reizbaren Charakter neigst, kann der Engpass an Sonnenlicht einen entscheidenden Katalysator für die Winterdepression darstellen. Ein kleiner Trost: Du bist mit diesem Problem garantiert nicht alleine.

Vitamin D gegen Winterdepression - Wirkung von Vitamin D3 auf Dein Allgemeinbefinden

Erinnere Dich an Deinen letzten Sommer. Die Sonne scheint und Du findest endlich Zeit, ein paar Stunden unter der Sonne zu verbringen. Eine wohltuende Wärme durchdringt beim Sonnenbaden Deinen Körper. Im Anschluss fühlst Du Dich fit und bist bester Laune. Von schlechter Stimmung bleibt meist keine Spur. Sie perlt regelrecht von Dir ab. Nur warum besitzt natürliches Sonnenlicht die Kraft, Dir Trägheit und unangenehme Launenhaftigkeit auszutreiben?

Vitamin D kommt eine wichtige Aufgabe bei der Regulierung von Serotonin zu. Dieser Botenstoff für das Hirn besitzt einen aufhellenden Einfluss auf Deine emotionale Lage. Gleichzeitig erlebst Du Dich dank seiner Wirkung als allgemein sehr aufmerksam. Deine kognitive Leistungsfähigkeit steigt spürbar an. Du fühlst Dich wie ausgewechselt. Je geringer Dein Vitamin-D-Vorrat ausfällt, desto weniger produziert Dein Organismus Serotonin.

Dieser Umstand alleine wäre schon ein triftiger Grund, einer Unterversorgung rechtzeitig Einhalt zu gebieten. Es folgen allerdings noch weitere Veränderungen im Hormonhaushalt. Anstelle des Serotonin schüttet Dein Körper nun verstärkt Melatonin aus. Der auch als Schlafhormon bekannte Botenstoff macht Dich schläfrig und lässt Dein Gehirn auf Sparflamme arbeiten. Normalerweise sorgt es für einen gesunden und erquickenden Schlafzyklus.

Setzt der jedoch wegen zu starkem Lichtmangel frühzeitig ein, leidest Du unter ungewöhnlich stark ausgeprägter Tagesmüdigkeit. Die Stärke solcher Symptome variiert natürlich von Mensch zu Mensch. Dennoch profitieren viele von einer zusätzlichen Einnahme des Sonnenvitamins. Natürliche Nahrungsquellen wie Fisch oder Käse liefern nur einen kleinen Anteil. Primär bleibst Du auf die Synthese über die Haut angewiesen.

Wissenschaftliche Untersuchungen sehen sogar eindeutige Zusammenhänge zwischen dem persönlichen Krebsrisiko, Allergien und der Sättigung im Blut mit Vitamin D3. Der Einfluss auf die körpereigene Abwehr und die Anfälligkeit gegenüber Infektionen scheint da sehr naheliegend. Übrigens: Selbst im Sommer leiden manche Personen an Vitamin-D-Mangel.

Schuldig an dieser Situation ist meist ein zu starker, permanenter UV-Schutz für die Haut. Zu effektiv abschirmende Cremes und Lotionen beugen zwar dem frühzeitig einsetzenden Sonnenbrand vor, unterdrücken aber gleichzeitig die Bildung des lebenswichtigen Vitamins. Das führt quasi zu einem Mangel an Licht zur Sommerzeit – klingt verrückt, nicht wahr?

Vitamin D gegen Winterdepression - Ein Selbstversuch hilft Dir möglicherweise auf die Beine

Die wahrscheinlich wichtigste Regel lautet: Sei ehrlich zu Dir selbst. Häufig verdrängen Menschen ihre psychischen sowie körperlichen Probleme und möchten in der Beziehung nicht negativ auffallen. Bereits am folgenden Tag nach der Einnahme von hochkonzentriertem Vitamin D gegen meine Winterdepression stellte sich bei mir eine spürbare Besserung ein.

Müdigkeit wich einem deutlich aufmerksameren Geist und auch die emotionale Grundstimmung verlor ihre unterschwellig trübselige Note. Die Einnahme von Cholecalciferol ist zumindest über einen kurzen Zeitraum völlig unbedenklich, sofern Du keine unnatürlich hohen Dosen zu Dir nimmst. Wenn Du dauerhaft und langfristig eine Einnahme mit Vitamin D in Betracht ziehst, sollte eine ärztliche Abklärung Deines tatsächlichen Bedarfs erfolgen.

Langfristige Überdosierungen bringen ansonst die Calciumverwertung im Körper durcheinander. Durch eine Hyperkalzämie besteht das Risiko einer nicht ungefährlichen Arterienverkalkung. Denke also immer an die alte Weisheit: Die Menge macht das Gift. Diese Erkenntnis solltest Du immer in Relation zu Deinem eigenen Vitamin-D-Pegel setzen. Auch lässt sich nicht bei jeder Person eine so intensive Wirkung im positiven Sinne beobachten.

Einen Versuch bei auffälligen Stimmungsschwankungen und ständiger Müdig- oder Lustlosigkeit ist es trotzdem auf jeden Fall wert. Kurze Zeiträume und eine sachgemäße Anwendung gehen für einen Selbsttest in Ordnung – ansonsten verschaffe Dir auf jeden Fall Gewissheit durch einen entsprechenden Blutcheck.

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