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Magen verkleinern ohne OP

Magen verkleinern ohne OP

Die Mägen der Deutschen werden immer größer und der adipöse Bevölkerungsanteil im Land steigt weiterhin an: Laut aktuellen Studien ist bereits jeder Vierte ab 15 Jahren fettleibig.

Viele Menschen sind zu dick

Auf politischer Ebene wird zurzeit für die Einführung einer Zuckersteuer geworben, um die Bevölkerung für eine gesündere Ernährung zu sensibilisieren. Ob das letztendlich ausreicht, ist mehr als strittig. Denn in Wirklichkeit halten höhere Preise nicht davon ab, dass zuckerhaltige Produkte wie Fruchtsäfte, Süßigkeiten oder Kuchen weiterhin im Einkaufwagen landen. Im Extremfall könnte die Zuckersteuer sogar zu einem Desaster führen: Denn Dünne werden als arm und die Dicken werden als reich bewertet oder Zucker wird beigemischt, um Produkte teurer zu machen. Ein fataler Fehler!

Viel wichtiger ist es, dass Menschen ihr Essverhalten bewusst verändern. Betroffene erzählen, dass sie das Gefühl von Hunger und Sättigung gar nicht mehr kennen. Zudem führen die riesigen Portionen zu einer Magenvergrößerung - und Du wirst immer dicker, dicker und dicker! Um aus dieser Fressfalle heraus zu kommen, hilft die ketogene Diät. Sie macht satt, ist extrem gesund und lässt den Magen auf natürliche Art langsam schrumpfen.

Wusstest Du: Finnland hat mit pragmatischen Maßnahmen einen ganz anderen Weg eingeschlagen. So werden in staatlichen Einrichtungen Zucker, Salz und Fett bei der Zubereitung von Mahlzeiten drastisch reduziert. Stattdessen gibt es frische, gesunde und ausgewogene Kost, die deutlich besser schmeckt. Kinder profitieren beispielsweise von bewegten Pausen, sowie den Einsatz von Stehpulten und Sitzbällen. Die Akzeptanz der finnischen Landsleute ist groß und die Fettleibigkeit sinkt deutlich.

Wie kommst Du aus der Übergewichtsfalle raus?

In Deutschland boomt die Adipositaschirugie und immer mehr Menschen legen sich unter das Messer. Ist die Krankenkasse nicht bereit die Magenverkleinerung zu zahlen, greifen die Patienten selbst tief in die Tasche. Bezahlt werden müssen: Vorgespräche, Operationskosten, Krankenaufenthalt, Medikamente und Nachuntersuchungen. Je nach Klinik und Operationstechnik zahlen Selbstzahler Summen von 2 500 bis 25 000 Euro pro Eingriff. Nicht eingerechnet sind mögliche Risiken, Komplikationen, Folgebehandlungen oder Nahrungsergänzungsmittel. Die operative Magenverkleinerung wird leider oft als Wunderwaffe gegen Übergewicht angepriesen.

Zum Glück gibt es die natürliche Magenverkleinerung ohne OP: Die perfekte Alternative, um effektiv Gewicht zu verlieren und den Magen auf Normalniveau schrumpfen zu lassen lautet: ketogene Diät - das Magen verkleinern ohne OP.

Bei dieser Ernährungsform stehen gesunde Fette im Vordergrund, während auf Zucker und Kohlenhydrate verzichtet wird. Die clevere Kombination verändert den Stoffwechsel und die sogenannte „Ketose“ stellt sich nach wenigem Tagen ein. Das heißt, Zucker und Kohlenhydrate sind tabu. Stattdessen nutzt der menschliche Körper für die Energiegewinnung im Schnitt 15-20 Prozent Proteine, 70-80 Prozent Fett und nur 6-8 Prozent Kohlenhydrate.

Während der Anpassungsphase treten gelegentlich Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, Schlafprobleme und Kopfschmerzen auf, die im Fachjargon als „Low Carb Grippe“ bezeichnet wird. Doch sobald der Körper den Ketose-Modus erreicht, geht es Dir richtig gut. Du hast plötzlich mehr Energie, Du denkst klarer und der Körper erschlankt.

Übrigens:

Ursprünglich stammt der Begriff „Magen“ aus dem Althochdeutschen und bedeutet übersetzt Beutel. Im Durchschnitt umfasst der Magen von gesunden Menschen 800 bis 1000 Milliliter. Bei stark Übergewichtigen erhöht sich das Volumen zum Teil um das Dreifache. Dieses Beispiel erklärt, dass die Dauerüberflutung mit Nahrung den Fettabbau hemmt und Übergewicht konserviert.

Welche Lebensmittel sind verboten und welche sind erlaubt?

Magen verkleinern ohne OP bedeutet, dass Du auf folgende Lebensmittel verzichten musst: Alkohol, Diätprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte, Wurzelgemüse, industrielle Fette, Fertiggerichte, Gewürzmischungen, Obst und Zucker in jeglicher Form.

Erlaubt sind dagegen stilles Wasser, Tee, Geflügelfleisch, rotes Fleisch, Eier, Nüsse & Samen, gesunde Öle, grünes Gemüse, Beeren in kleinen Mengen und Milchprodukte (Butter, Sahne, Käse).

Das Fazit zu Magen verkleinern ohne OP:

Mit der bewussten und kontinuierlichen Umstellung der Essgewohnheiten erleben die Fettpölsterchen garantiert kein Comeback. Zusätzlich belegen aktuelle Studien, dass Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Gicht oder Rheuma sich stark verbessern lassen.

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